"Es sind farbintensive, frhliche Farbwelten, die uns Karl Hartmann in seinem Zyklus vorfhrt. Wenn er Farbflchen und Farbbnder im Herausschleifen gewissermaen zur Bewegung bringt, entstehen in diesen Farbwelten geradezu bunte Mrchenwelten, so als habe der spte Chagall dem frhen Kandinsky die Staffel des Htens aller Farbgeheimnisse bergeben."

Grinding Work

Definition spezieller Maltechnik: Farbauftrag. Schleifen. Schliff. Verreiben. Wetzen. Mischen. Vermischen. Melieren. Mischart. definition of special painting technique: Colour application. Grinding. Grinding. To rub in. To grind. To mix. To blend. Type of blend.

galerie

Grinding Works, Celio, Vega, Wyn, Sasa, Lou, Zio, Flip, Drago, Rino, Odo, Varo, Morty, Sol, Joe, Arlett, Farbkomposition, Ela-Wieka-Lary, Zebe, Mingo, Ean, Zweites Gesicht-Das Auge, Augen-Das letzte Auge, Yin-Yan, Bil-Bol-Bul, Bluedo

ausstellung

Ausstellungen seit 2000

2008 Kunstverein Unna

2007 Galerie Bhner, Mannheim

2006 Kunstmesse Salzburg

2005 Rechtsanwaltsk. Handschuh & Lehmann, Bckeburg

2004 Amerikanische Botschaft, Berlin

2003 Rathaus der Stadt Dbeln

2002 Ratssaal der Stadt Unna

2001 Nordrhein WestflischerKulturverein, Gladbeck

Die nchsten Ausstellungen

2009 Kunstraum Gerdi Gutperle, Viernheim

statement

Grinding Works Metaphern fr das reale Leben

Autor: Dr. Helmut Orpel (Kunsthistoriker und Publizist) Grinding-Works nennt der Maler Karl Hartmann seine neuesten Arbeiten. Die Anwendung dieser Technik geschieht hier nicht willkrlich, sondern sehr bewusst und entspricht in ihrer Wirkung ganz der Aussageabsicht des Knstlers. Dieses Vorgehen gehrt in das Repertoire einer Malweise, die in einem hohen Ma Spontaneitt zulsst, dabei aber das Ausufern jener Spontaneitt durch kritisches, reflektierendes Eingreifen unter Kontrolle halten mchte. So kommen bewusste und unbewusste knstlerische Strategien zum Einklang. Bei Karl Hartmanns neuen Arbeiten kann man jenes Zusammenspiel sehr gut beobachten. Er schleift die aufgetragene und getrocknete Farbe nach einer Phase der kritischen Reflexion wieder ab, bis nur noch Restsubstanzen davon zurckbleiben. Manchmal legt er durch dieses Verfahren sogar die Texturen des Malgrundes frei. Alle jene fragmentarischen Reste werden organisch in die nchsten Arbeitsschritte einbezogen. Auf diese Weise baut sich die Oberflche des Bildes sedimentartig auf. Wie die Ablagerungen der Erdschichten erfolgt der schichtfrmige Aufbau eines Bildes erst nach und nach, wobei sich die unterschiedlichen Ebenen durchdringen und ineinander verschieben. Durch jene berlagerungen fhrt Hartmann den Blick des Betrachters sowohl in die Tiefe als auch in die Weite des Bildraums.

Die Tiefe des Bildraums spielt hier eine ebenso gewichtige Rolle wie die Weite, die durch die hellen leuchtenden, fast kalligraphisch anmutenden Linien entsteht, die aus dem Bild in den Realraum hinein fhren. Bei den Grinding Works gehen Konstruktion und Destruktion Hand in Hand. Wie von selbst entwickelt sich hier das Werk unter der planenden Hand des Knstlers. Der Betrachter sprt hier nicht nur die Freude an der gelungenen Arbeit, sondern auch den Leidensprozess, der jede positive knstlerische Entwicklung begleitet. Wie bei jeder ernsthaften Arbeit ist es nicht allein die unbeschwerte Leichtigkeit, die man in den hellen, kraftvollen Farben und den dynamischen Pinselschwngen in Hartmanns neuen Arbeiten sprt. Es sind auch die Narben, welche der Arbeitsprozess auf der Oberflche der Leinwand hinterlassen hat, die den Reiz des Werkes ausmachen. Beide Ebenen wirken hier wie im realen Leben kongenial zusammen. Insofern sind Hartmanns Bilder Metaphern fr das reale Leben, das sich in der Regel nie ohne Leidensprozesse vollzieht. Die Nachvollziehbarkeit jener Leidensprozesse im Bildaufbau erscheinen als Spuren im abgeschlossenen Werk und verweisen darauf, dass immer noch Weiterentwicklungen mglich sind. Das Wesen der Kunst, das machen Hartmanns Arbeiten deutlich, besteht eben nicht allein im Malakt als solchem, sondern auch in dem Wissen, wann der Gipfelpunkt erreicht ist, jenen bestimmten, nur gefhlsmig erfassbaren Punkt, ber den der Knstler besser nicht hinausgehen sollte.

Auch solche Entscheidungen werden in den Arbeiten des Knstlers offengelegt und sichtbar gemacht. Auf Perioden des raschen Voranschreitens, des leicht von der Hand gehenden Pinselschwunges folgen Brche und Selbstzweifel, die sich in den verschiedenen Ablagerungen manifestieren. Insofern ist die Technik, die der Knstler hier anwendet, den Inhalten adquat, die er damit zum Ausdruck bringen mchte. Seine Themen erschlieen sich dem Betrachter allerdings nicht durch verbindliche Interpretationsmuster, sondern allein durch den sinnlichen Eindruck, der ber den kognitiven Bereich der Bildbetrachtung weit hinaus geht. Eindeutige figurative Hinweise fehlen hierbei vollkommen. Die feste Kontur scheint sich vielmehr vollstndig in die Gesamtheit des Bildes zu integrieren. Karl Hartmann geht es offensichtlich um das Werden und Vergehen, um Wachstum und Verfall und um den bergang von einem Zustand in den anderen. Dieses Zusammenspiel macht unser Leben aus und jeder Einzelne wird dieses Werden angesichts der Grinding Works mit unterschiedlichen Erinnerungsbildern verknpfen. Deshalb sind bezglich ihrer Bedeutungsinhalte keine allgemeingltigen Aussagen mglich. Jeder einzelne Betrachter wird sich mit seiner ganz besonderen Lebenserfahrung diesen Bildern nhern und seine eigenen Zugangsmglichkeiten finden. Aber trotz dieser unterschiedlichen Deutungsmglichkeiten bleiben Hartmanns Werke im Gedchtnis haften, weil sie durch ihre Komplexitt tief ins Innere dringen. Auch fr den Knstler selbst bleiben sie ein Geheimnis, denn mit jedem neuen Bild lsst er sich auf ein neues Abenteuer ein.

Karl Hartmann berwindet mit seiner Malweise die perspektivische Strenge des Bildaufbaus. Seine dynamischen Pinselschwnge heben jenes Raumgefhl zugunsten der Spontaneitt auf. Dieser Entwicklungsprozess deutete sich bereits bei den vor zwei Jahren entstandenen Werken an. Von jenem Ausgangspunkt ausgehend beschritt Karl Hartmann einen Weg, jenseits der gelufigen Vorstellungen von der Dreidimensionalitt, nach der wir uns im Alltagsleben zwanglufig richten, und ermglichte neue Seherfahrungen.

Karl Hartmanns ersprte Flchen

Autor: Elmar Zorn (Kunstkurator, Publizist und Hochschullehrer) Wenn ein Maler, der verschiedene Stilrichtungen in seinen jeweiligen Schaffensphasen verfolgt hat zwischen gegenstndlicher und gegenstandsloser Malerei, linear akzentuiert oder in elegant umrahmten flchigen Ballungen sich entschliet, die Summe seiner Erfahrungen im Umgang mit dem Farbmaterial und dem Farbton nunmehr neu in den Auftrag gestaffelter Farbschichten zu konzentrieren, bedeutet dies erst einmal eine deutlich einschneidende Beschrnkung all der Mglichkeiten figurativer und nicht figurativer Linien- und Teilflchenentfaltung auf der Leinwand. Diese eher ungewhnliche Entscheidung haben noch wenige Maler getroffen, da jedwede Expressivitt durch ausgreifende Formgestaltung eher ausgeschlossen ist - ausgenommen monochromer Oberflchenauftrge wie in der ultrablaue Phase von Yves Klein oder der Farbfeldmalerei eines Barnett Newman, Elsworth Kelly oder Clyfford Still der 50-er Jahre als Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus. Was jedoch wie ein selbst herbeigefhrter Verlust der unbegrenzten Mglichkeiten des Pinselschwungs htte werden knnen, gert Karl Hartmann zum Eintritt in ein anderes Reich faktisch unbegrenzter Mglichkeiten der Farbgestaltung bzw. Farbflchengestaltung, nmlich mittels Schleifeingriffen auf die Farbschichten der Oberflche statt Pinselauftrags.

Der zutreffend als Grinding Work bezeichnete Werkzyklus weist zwar auch bei einigen Arbeiten Grapheme auf, doch sind solche als sekundre Gestaltungselemente zu verstehen, als Rasterungen und Rahmungen, nicht als Trger der Farbentscheidung. Das sich ffnende Reich der Grindings stellt sich so nicht weniger ausformbar und differenzierbar dar, als das des bisherigen Pinselauftrags. In den einzelnen Arbeiten des Grinding Work-Zyklus sind die verschiedensten malerischen Positionen dieser ganz anderen Mal- Technik ergriffen. Da sind Flchen aufgespachtelt mit den strukturbildenden Spuren der Absatzkanten der Spachtel neben den Schleifspuren, wie Schlittschuhkratzer auf einem milchig-farbigen Eis. Oder die Schleifspuren bilden Inseln auf einer grn-gelb-blauen Grundierung, anmutend wie die Flche eines Stadtplans. Schleifspuren sind ein anderes Mal zu festen Umrissen geballt, und sehen aus wie ein farbiges Schattenspiel zu den Figuren von Cervantes Roman ber den Ritter Don Quixote und seinen Knappen Sancho Panza. Oder auf einem Hintergrund, den wir mit einer berstrapazierten Plakatwand assoziieren knnten, sind lineare Spuren gesetz. Es kommt auch vor, dass Hartmann, wenn bei der Schleifarbeit figurative Anmutungen entstehen, sich den Spa macht, solche Flchen und Spuren zu umreien, so dass auf einem wilden Fleckenteppich mit roten, blauen, braunen Schleifinseln und Farbspritzlinien kleine bunte Fische und eine Haifischflosse auf dem Bild auszumachen sind.

Oder der kohrent gleich gelbe Hintergrund mit blauen, gekurvten Vektoren ist bermalt mit schwarzen, ornamental transparentem Linienwerk. Zunehmend werden von Karl Hartmann auf den Leinwandrechtecken innerhalb des Bildes Binnenrahmen gestaltet, wie Rahmen der Erzhlung eines herausgekratzten Farbgeschehens zwischen Blau und Gelb mit roten Inseln. Es sind farbintensive, frhliche Farbwelten, die uns Hartmann in seinem Zyklus vorfhrt. Wenn er Farbflchen und Farbbnder im Herausschleifen gewissermaen zur Bewegung bringt, entstehen in diesen Farbwelten geradezu bunt russische Mrchenwelten, so als habe der spte Chagall dem frhen Kandinsky die Staffel des Htens aller Farbgeheimnisse bergeben. Veritable karnevalistische Stimmung vermitteln einige Arbeiten, mit unzhligen Farbinseln, welche fr viele vielleicht die Erinnerung an die Muster von Farbstiften in der Kindheit aufrufen. Ein dnnes Liniengespinst berzieht dabei schwungvoll diese Flche. Wie die Draufsicht auf ein Spielbrett mutet ein anderes Werk an, mit verschiede- nen Zentren und Subzentren. Immer wieder sind durch Umrissgestaltung unterschiedliche Zonen wie Binnenfigurierungen herausgearbeitet. In einem seiner Werke glaubt man sogar eine Christusund Engelfigurierung zu entdecken, wie man dies von Mosaiken und der Freskenmalerei her kennt, umgesetzt in Hartmanns Grinding- Technik. Ausnahmsweise verpasst der Knstler seinem Bild-Farb-Geschehen einmal eine geometrische Rasterung, als Reverenz mglicherweise an die Vter der minimalistischen Malerei oder an die Op-Art.

Insgesamt setze Hartmann Technik verblffend so brilliant ein, als habe er schon sein ganzes Leben lang Grinding Work betrieben. Die Ergebnisse sind spontan einleuch- tend und erffnen, wie gesagt, ein neues Genre. Zwar experimentieren zeitgenssische Maler in hnlicher Weise: am konsequentesten Altmeister Gerhard Richter, aber auch jngere wie der Berliner Alexander Polzin. Doch angesichts der Bandbreite der Mglichkeiten sind erstaunlicher-weise wenige darauf eingegangen und haben sie genutzt. Dabei liegt eine durchaus metaphorisch spannende Verbindung zu den aufgetragenen und gestaffelten Schichten, also dem Blttern und Befhlen historisch geschichteter Dokumente nahe , etwa der Zimmertapeten, sowie sie in Abbruchhusern zu Tage treten. Rainer Marie Rilke hat dieses Phnomen des Gedchtnis eines Haues eindrucksvoll am Beispiel der Wnde offener, einzusehender Huser im Pariser Viertel Marais beschrieben. Und das Funktionieren der fr Farberinnerung zustndiger Partien in unseren Kpfen bzw. Hirnen wird durch die mittels Schleiftechnik erreichte Gestaltung des Aufblitzens von Farbinseln und Farb-schlieren als gespannte Netze und Hute wohl beziehungs- reicher imaginiert als durch den blichen, traditionellen Pinselauftrag - gleich ob der fein ist oder pastos. Es sind eben diese Schichten, die abgerissenen Reste einer unbenutzten Plakatwand etwa, die eine ganz eigne und irritierende sthetik konstituieren, die des Vergessenen und Abgelegten, wie Mimmo Rotella dies in seinen Zerreiaktionen alter Filmplakate kultiviert hat.

Von den anderen Erweiterungen im Umgang mit Farbe und den Mglichkeiten ber den Pinsel hinauszukommen, ging folgende als die wohl prominenteste in die neuere Kunstgeschichte ein: Sydney Pollocks Trpfel- und Gieaktion in den 40-er Jahren unter dem Einfluss der Technik des mexikanischen Muralisten Siqueiros. Pollock kehrte freilich in den 50-er Jahren zur Pinseltechnik zurck. Sicher wird auch Karl Hartmann nicht seine weitere knstlerische Ttigkeit einzig der Grinding Work-Technik widmen. Doch hat er bereits jetzt in den Varianten dieser neuen Technik, die sich dem Betrachter entschlsseln, dem zeitgenssischen Kunstgeschehen eine neu ausgelotete Spielart hinzugefgt, ebenso unserer Farbphantasie und unserem Farbgedchtnis. Auf handwerklich meisterhafte und knstlerisch hoch komplexe Weise hat er einen originellen Ansto mit seinen Gestaltungen gegeben und schlielich unseren haptischen Sehnschten im Zwischenbereich von Malerei und Plastik Flchen sprbar und fhlbar gemacht, in dem er sie so konsequent wie sensibel im Schleifvorgang fr sich selbst ersprt hat.

Karl Hartmann

In seiner neuesten Produktionsphase, nachdem er die verschiedensten halb- und nicht gegenstndlichen, graphisch umrissenen Figurationen mit den Hintergrundfarben seiner Leinwnde jeweils zu spannenden Harmonien sich entfalten lie, unterzieht Karl Hartmann jetzt seine Malerei gewissermaen einer Rosskur. In einem Kraftakt, den vor ihm wenige gewagt haben - der groe Maler Gerhard Richter gehrt zu ihnen und der junge Berliner Knstler Alexander Polzin - schleift er aus bereinander aufgetragenen Farbschichten sein Bild heraus. Die von Ihm Misch-ART genannte Technik seiner Grinding-Work-Werkgruppe (grinding heit zu Deutsch: schleifen), erffnet Hartmann eine neue Farb- und Formenwelt. Er hat sie bereits mit seinen ersten Arbeiten meisterhaft besetzt. Auf den ersten Blick lassen diese Werke an die dripping-Technik der action-painting von Jackson Pollock von 1946 denken. Sie haben jedoch mit dieser weltberhmten Technik berhaupt nichts zu tun, es geht bei Hartmann um das Schleifen von Schichten und nicht um das Versprhen von Farben. Allerdings hat er mit Pollock gemeinsam eine unerhrte Konzentration von Farben, Flchen- und Linienkrzeln als Summe seiner knstlerischen Erfahrungen und Auseinandersetzungen.

Jeder dieser farblich und kompositorisch hoch komplexen Arbeiten bildet eine vllig andere, unverwechselbare Gesamtgestalt, farblich subtil zurckgenommen ins eher Matte (wie in Fin) oder auftrumpfend sprhend vor Farbenlust (wie in Odo). Der in Unna lebende Knstler hat nach knstlerischer und technischer Ausbildung seine Erfahrungen hauptschlich auf ausgedehnten Reisen in ferne Kontinente machen knnen. Viele seiner Arbeiten befinden sich in ffentlichen Gebuden von Nordrhein-Westfalen. Sein Bild ber die Zerstrung der World Trade Center Towers hngt in der Amerikanischen Botschaft Berlin.

Die Amerikanische Botschaft und die Kulturabteilung der Stadt Dbeln schreiben...

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika ist stolz darauf, die beeindruckenden Werke von Karh-Heinz Hartmann im Amerika Haus Berlin zeigen zu knnen. Die Arbeiten erinnern sehr anschaulich an die tragischen Ereignisse in New York City am 11. September 2001 und fordern uns auf, ber sie und ihre Bedeutung nachzudenken. Die pulsierenden Farben und scharfen Zge des Bildes mit dem Titel "Nie Wieder" sind eine Anklage gegen einen Akt, der gewaltige Auswirkungen auf Amerika und Deutschland gleichermaen hatte. Gleichzeitig bringt die Energiew des Bildes die Hoffnung zum Ausdruck, dass neue und besserer Krfte am Ende berwiegen mgen. Die U.S. Botschaft dankt Herrn Hartmann fr seinen knstlerischen und menschlichen Ausdruck der Verbundenheit und Solidaritt mit den Vereinigten Staaten von Amerika.

Der 12. August 2002 ist ein Datum, das aus der Geschichtsschreibung der Stadt Dbeln nicht mehr wegzudenken ist. Ein Datum, das mit groer Angst und Unheil verbunden war, als die Jahrtausendflut die gesamte Innenstadt berschwemmte und Wohnhuser, Geschfte, Firmen, Grten, Straen und Kultursttten zerstrte. Ein Jahr ist inzwischen vergangen und das mchte ich zum Anlass nehmen, mich noch einmal herzlich zu bedanken fr Ihre Spende zugunsten von Opfern der Flutkatastrophe in unserer Stadt. Das von Ihnen an die Stadt Dbeln berreichte Bild wurde im Anschluss an die Ausstellung im Rathaus fr die ffentlichkeit zugnglich gemacht und ist seit dem auf sehr groe Resonanz bei den Besuchern gestoen. Beeindruckend ist die Darstellung der zerstrerischen Kraft des Wassers, das ber Dbeln hereingestrzt ist, es bricht frmlich aus dem Bild heraus. Der Schlamm, die Zerstrung - dargestellt in braunen, grauen, dsteren Farben - alles spiegelt sich wider in der Sicht des Knstlers. Nach wie vor berhren die abgebildeten Verwstungen sehr emotional, rufen neben der Erschtterung aber auch Freude ber das bereits wieder Erreichte hervor.

kontakt / impressum

Karl Hartmann

Fichtenweg 25b - 59423 Unna
Tel: 0 23 03 / 8 04 14
Handy: 0170 / 52 11 303
E-Mail: info@art-kh.de

Urheberrechte

Helga und Karl Hartmann. Alle Rechte vorbehalten. Text, Bilder, Logo, Schriftzug, Grafiken, Sound, Animationen und Videos sowie deren Anordnung auf der Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze.

Haftung

Diese Website wurde mit grtmglicher Sorgfalt zusammengestellt. Trotzdem kann keine Gewhr fr die Fehlerfreiheit und Genauigkeit der enthaltenen Informationen bernommen werden. Jegliche Haftung fr Schden, die direkt oder indirekt aus der Benutzung dieser Website entstehen, wird ausgeschlossen, soweit diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlssigkeit beruhen. Sofern von dieser Website auf Internetseiten verwiesen wird, die von Dritten betrieben werden, bernehmen wir keine Verantwortung fr deren Inhalte.

Design und Programmierung

www.mediamus.de - Agentur fr Neue Medien
www.success.de - Werbeagentur