Karl Hartmann überwindet mit seiner Malweise die perspektivische Strenge des Bildaufbaus. Seine dynamischen Pinselschwünge heben jenes Raumgefühl zugunsten der Spontaneität auf. Dieser Entwicklungsprozess deutete sich bereits bei den vor zwei Jahren entstandenen Werken an. Von jenem Ausgangspunkt ausgehend beschritt Karl Hartmann einen Weg, jenseits der geläufigen Vorstellungen von der Dreidimensionalität, nach der wir uns im Alltagsleben zwangläufig richten, und ermöglichte neue Seherfahrungen.

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