Der 12. August 2002 ist ein Datum, das aus der Geschichtsschreibung der Stadt Döbeln nicht mehr wegzudenken ist. Ein Datum, das mit großer Angst und Unheil verbunden war, als die Jahrtausendflut die gesamte Innenstadt überschwemmte und Wohnhäuser, Geschäfte, Firmen, Gärten, Straßen und Kulturstätten zerstörte.

 

Ein Jahr ist inzwischen vergangen und das möchte ich zum Anlass nehmen, mich noch einmal herzlich zu bedanken für Ihre Spende zugunsten von Opfern der Flutkatastrophe in unserer Stadt. Das von Ihnen an die Stadt Döbeln überreichte Bild wurde im Anschluss an die Ausstellung im Rathaus für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist seit dem auf sehr große Resonanz bei den Besuchern gestoßen.

 

Beeindruckend ist die Darstellung der zerstörerischen Kraft des Wassers, das über Döbeln hereingestürzt ist, es bricht förmlich aus dem Bild heraus. Der Schlamm, die Zerstörung - dargestellt in braunen, grauen, düsteren Farben - alles spiegelt sich wider in der Sicht des Künstlers. Nach wie vor berühren die abgebildeten Verwüstungen sehr emotional, rufen neben der Erschütterung aber auch Freude über das bereits wieder Erreichte hervor.

 

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